Die Astrokids von Astonomie.de - der Treffpunkt für Astronomie

Astrokids kennen sich auf dem ATT aus

 -  Die AstroKids

Auf dem ATT 2011 waren die Astrokids wieder sehr gefragt. Alle Kinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahre konnten an der Rallye teilnehmen, die von Astronomie.de wieder zum Astronomie- und Trödel-Treffen in Essen veranstaltet worden war.

Mehr Teilnehmer als in den  Vorjahren machten mit und alle erhielten mindestens einen Preis. Diese waren von  Teleskop-Service Ransburg und vom Verlag AstroMedia gestiftet worden. Schade nur, dass es Erwachsene gegeben haben muss, die ausgestellte, für die Kinder gestiftete Gewinne, im Gedrängel einfach selbst einsteckten.

Gefragt waren bei der Rallye so Dinge, wie heiß es auf der Sonne ist, wie viel Monde der Mars hat oder welche Planeten keine Ringe haben. Damit es nicht zu schwer wurde, gab es bei der Fragen-Rallye auch Hilfen. Es gab sogar Teilnehmer, die schon so fit in Astronomie waren, dass sie alle Fragen ohne weitere Hilfen direkt am Astronomie.de-Stand richtig beantworten konnten.

Vorbereitet worden war der Wettbewerb von Astrokids-Projekteiter Gerald Kistner. Der will die Astrokids-Seiten auch nun noch aktueller und informativer für alle jungen Astronomen machen, teilte er auf dem ATT mit.

Den Hauptgewinn, ein Newton-Teleskop, erhielt der elfjährige Christian Voigt aus Neu-Anspach bei Frankfurt. Der konnte sei  Glück zuerst gar nicht fassen, nun  ein  eigenes Teleskop zu besitzen . Bisher hatte er zwar auch schon gerne in die Sterne geschaut, aber dazu meist die astronomische Hilfe seines Vaters benötigt.

Auch die zahlreichen Bastelsätze waren sehr begehrt. Hier können nun unter anderem Sternenhimmel und Sonnenprojektor zum gefahrlosen Beobachten der Sonnenflecken selbst gebastelt werden.

Als Glücksfee bei der Verlosung wirkte vom ATT-Organisatorenteam Monika Lennartz, die die Coupons der Gewinner zog. Astronomie.de-Leiter Stefan van Ree war über die große Beteiligung der jungen Astronomen begeistert.

Hier der Namen der weiteren Gewinner der größeren Preise:

Konstantin Runge, Leonie Schröder, Leroy Schulte-Loh,  Philipp Schroteler, Sandy Pikanowski, Linus Wierdeier, Lars Verheyden, Leon-Pierre Petsch und Paul Koczwara.

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Sonnenfinsternis in der Antarktis