Albert Marth - ein Deutscher in Englands Diensten

von Wolfgang Steinicke

Es gibt einige Personen der Astronomiegeschichte, die man gerne sprachlich - einem allgemeinen Trend folgend - dem angloamerikanischen Raum zuordnet. So etwa Stephan, Entdecker der bekannten Galaxiengruppe "Stephan's Quintett" im Pegasus. Einige sprechen den Namen englisch aus, wie in "Stephen King", dabei war Edouard Stephan (1837-1923) Franzose und von 1866 bis 1907 Direktor des Observatoriums in Marseille.

Ein anderer Fall ist Albert Marth (Abb. 1): Das sieht schon sehr britisch aus und man wird zum klassisch-englischen "th" (wie in "earth") verleitet. Der Name ist aber deutsch und reimt sich daher auf "zart".

Wer war Albert Marth und was hat er zum NGC beigetragen?

Marth war eine Art "astronomischer Gastarbeiter". Als Deutscher zog er - zeitlebens unverheiratet - kreuz und quer durch England, um sich als Astronom zu verdingen - immer auf der Suche nach dem perfekten Instrument am optimalen Standort. Er hatte einen sensiblen Charakter und war körperlich nicht sehr robust. Bis auf eine Ausnahme blieb seine rastlose Suche erfolglos, was ihn deprimierte. Diese Ausnahme war sein 2jähriger Aufenthalt in Malta. Hier konnte er mit einem der größten Spiegelteleskope seiner Zeit beobachten, dem 48-Zöller des Liverpooler Amateurastronomen William Lassell. Marth ist im NGC [1] mit 600 Objekten vertreten. Wieviele davon Neuentdeckungen bzw. nicht-stellar sind, werden wir später klären.

Mr. Bishop und seine astronomischen Angestellten

Marth wurde am 5. Mai 1828 in Kolberg, Pommern geboren und wurde früh zum Waisen [2]. Er studierte zunächst Theologie an der Berliner Universität. Sein Interesse an Mathematik und Astronomie war aber stärker und er begann ein Astronomiestudium bei Christian August Friedrich Peters in Königsberg, der Wirkungsstätte von Friedrich Wilhelm Bessel. Marth beobachtete dort Kometen und Kleinplaneten. Mit 24 publizierte er seine erste Arbeit in den Astronomischen Nachrichten, mittlerweile von Peters herausgegeben.

Bereits ein Jahr später (1853) bekam er einen Ruf nach London. Dort hatte der reiche Weinhändler und Gönner der Astronomie George Bishop (Abb. 2: George Bishop, Marth' erster Arbeitgeber. Büste in der Royal Astronomical Society - Foto des Autors) neben seiner feudalen "South Villa" im Regents Park eine beachtliche Sternwarte errichtet. Von 1844 bis 1854 war John Russell Hind dort Chefastronom.

Bezahlte Stellen in der Astronomie waren damals noch höchst selten. Staatliche bzw. Universitätsobservatorien gab es erst wenige (Greenwich, Cambridge, Oxford) und die meisten Astronomen waren (reiche) Amateure [3].

Die Liste bedeutender Beobachter an Bishop's Sternwarte ist lang: Neben Hind waren dort William Dawes, Norman Pogson, Eduard Vogel und George Talmage. Die meisten blieben allerdings nur relativ kurze Zeit - vielleicht wegen der eigenwilligen Art des Besitzers. Dawes, besonders durch seine Doppelsternbeobachtungen bekannt, schrieb später zornig: "Mr. B. beobachtete niemals selbst. Er konnte noch nicht einmal eine Meridianpassage bestimmen. Aber als ich die Sternwarte verließ, setzte er seinen Namen unter all meine Beobachtungen!".

Hind, der Nachfolger von Dawes, brachte der Sternwarte großes Ansehen durch seine zahlreichen Entdeckungen, darunter 10 Kleinplaneten, 3 Kometen und bedeutende Veränderliche Sterne wie R Leporis ("Hind's Crimson Star"), U Geminorum (erste Zwergnova) und T Tauri. Neben diesem Stern fand Hind am 11. Oktober 1852 den Reflexionsnebel NGC 1555 ("Hind's Variable Nebula"), der großes Aufsehen erregte [4]. Sein Instrument war der 7-Zoll f/18.4 Dolland-Refraktor (Abb. 3). Hind entdeckte noch drei weitere NGC Objekte: die Galaxie NGC 4125 im Drachen sowie die Kugelsternhaufen NGC 6535 in der Schlange und NGC 6760 im Adler.

Marth wurde, nach dem Ausscheiden von Vogel, zunächst Assistent von Hind und trat 1854 dessen Nachfolge als Leiter der Sternwarte an. Er blieb zwei Jahre. Am 1. März 1854 entdeckte er den Kleinplaneten (29) Amphitrite. Wichtiges Hilfsmittel waren die von Hind erstellten "Ecliptical Charts". Es gab zu dieser Zeit keinen vollständigen Himmelsaltas mit einer für visuelle Beobachtungen ausreichenden Grenzgröße, sondern nur ein Sammelsurium von Sternkatalogen und Karten, die Himmelsausschnitte bis ca. 11. oder 12. Größe wiedergaben, angefertigt von verschiedenen europäischen Sternwarten.

Nach dem Aufenthalt in London, der ihm einiges Ansehen brachte, ging Marth' Weg weiter zum Durham Observatory, Potters Bank, als Nachfolger von George Rümker. Als Assistent von Tempel Chevallier blieb er dort von 1855-62, machte Beobachtungen von Planeten und Monden am 6,75" Fraunhofer-Refraktor und beschäftigte sich mit mathematischen und himmelsmechanischen Problemen. Aufsehen erregte seine kritische Analyse der Greenwicher Meridiankreis-Beobachtungen. Airy, Astronomer Royal in Greenwich und ein äußerst pedantischer Mensch, war von der Kritik (eines Deutschen) überhaupt nicht begeistert.

In Lassell‘s Diensten

William Lassell, ein reicher Kaufmann, hatte nahe Liverpool eine Privatsternw arte errichtet: "Starfield". Lassell war nicht nur ein begnadeter Beobachter und Zeichner sondern auch Konstrukteur von Teleskopen, nebst der Herstellung von Metallspiegeln. Er stand darin dem großen Lord Rosse III (William Parsons) [5] in nichts nach. Sein erstes großes Instrument war ein 24" Reflektor, im Gegensatz zu den Teleskopen in Birr Castle aber bereits parallaktisch montiert.

Die Industriestadt Liverpool bereitete Lassell wegen zunehmender Luft- und Lichtverschmutzung aber keine Freude und er verlegte das Teleskop nach Malta. Aufgrund der guten Erfahrungen entschloss er sich zum Bau eines doppelt so großen Reflektors mit 48" Öffnung und 11,5 m Brennweite, ebenfalls auf parallaktischer Montierung - ein gewaltiges Projekt. Das Teleskop wurde in Liverpool gebaut, umgehend nach Malta verschifft und dort 1862 aufgestellt (Abb. 4).

Lassell interessierte sich hauptsächlich für Planeten und Monde - er ist der Entdecker des Neptunmonds Triton, gefunden am 10. Oktober 1846. Ihn interessierten aber auch Nebel, die er mit großer Sorgfalt zeichnete [6]. Um den 48-Zöller optimal zu nutzen, engagierte er Marth. Sein Assistent sollte dann, wenn er aus irgendeinem Grund nicht beobachten konnte, den Himmel nach Nebelflecken absuchen.

Marth fand zwischen 1863 und 1865 nahezu 600 neue Objekte - nach Herschel die größte Zahl von Neuentdeckungen! Zwar wurde das Ergebnis von Lassell publiziert [7], dieser gab aber ausdrücklich die Lorbeeren an Marth weiter (was Bishop wohl nie eingefallen wäre). Die Positionen und Beschreibungen der Nebel sind durchweg von bemerkenswerter Qualität, so dass die Identifikation keine Probleme bereitet. Angesichts der schwierigen Handhabung des sperrigen Instruments eine beachtliche Leistung. Marth hätte auch gerne nach Marsmonden gesucht, traute sich aber nicht, Lassell's Planetenbeobachtungen zu unterbrechen. Er war ein zurückhaltender, ja bisweilen ängstlicher Typ. Sonst wäre er vielleicht Asaph Hall zuvorgekommen [8].

Marth in London und Irland

Nach seinem Aufenthalt in Malta ließ Marth sich in London nieder. Mit Unterbrechungen blieb er dort bis 1883. Gelegentlich arbeitete er für Warren de la Rue, um bei der Auswertung von Sonnenbeobachtungen zu helfen. Wenig erbaulich war sein Engagement in Gateshead. 1868 plante dort Robert Sterling Newall die Errichtung eines massiven 25" Refraktors. Das Gerät war vor allem eines: schwer - man hat dafür den Ausdruck "battleship refractor" geprägt. Astronomisch war das Teleskop ein totaler Flop: Es wurde innerhalb von 15 Jahren nur für eine einzige Beobachtung genutzt.

Marth, von dieser negativen Erfahrung stark mitgenommen, suchte einen neuen Job. Aber seine etwas seltsame Art befremdete viele und trug nicht unbedingt zum Erfolg bei. So bewarb er sich bei Lord Rosse IV (Lawrence Parsons) in Birr Castle, der sich ausgerechnet bei Airy nach den Qualitäten des Bewerbers erkundigte. Auch seine Absicht nach Melbourne (mit seinem 48" Reflektor) zu gehen, scheiterte. 1882 war er Teilnehmer der erfolgreichen Venustransit-Expedition zum Kap der Guten Hoffnung.

Erst 1883 bekam Marth wieder eine feste Anstellung: an Colonel Edward Henry Cooper's Sternwarte auf Markree Castle bei Sligo/Irland - es sollte seine letzte Station sein. Dort berechnete er Ephemeriden und beobachtete Planeten und mit dem 13,3" Refraktor.

1831 von Edward's Vater Edward Joshua Cooper aufgestellt, war das Gerät in die Jahre gekommen. Komplett aus Eisen stand es ständig ohne Kuppel im Freien und hatte Rost angesetzt. Immerhin wurden mit diesem Gerät der Markree-Katalog mit über 60.000 ekliptiknahen Sternen bis 12 mag erstellt (1848-56) und am 26. April 1848 der Kleinplanet (9) Metis entdeckt. In Cooper's Katalog finden sich übrigens auch acht nebelhafte Objekte, von denen Dreyer sieben im NGC aufgenommen hat. Leider sind dies allesamt nur schwache Sterne.

Nach der langen Zeit in England verbrachte Marth seine letzten Jahre in Deutschland. Er starb am 5. August 1897 in Heidelberg an Krebs.

600 NGC-Objekte

Marth' Liste [7] enthält exakt 600 Objekte, die alle von Dreyer in den NGC aufgenommen worden sind (dort mit m 1 bis m 600 bezeichnet [1]). Bevor ich ein paar interessante Fälle herausgreife, zunächst ein wenig Statistik, insbesondere die Frage nach der Zahl der Neuentdeckungen bzw. der Existenz der Objekte - keine einfache Aufgabe.

Die erste Beobachtung fand am 6. Juni 1863, die letzte am 25. März 1865 statt. Es wurde ein Bereich zwischen -35° und +37° Deklination abgesucht, hauptsächlich abseits der Milchstraße. Von den 600 Objekten wurden zwei in Malta von Lassell selbst entdeckt: NGC 2620 (m 125) und NGC 7489 (m 523). Weitere 11 sind nicht neu. Vier wurden bereits früher von Heinrich d'Arrest in Kopenhagen gefunden. Eines, NGC 5538 (m 275), geht auf Lord Rosse III zurück. Die restlichen 6 Objekte müssen Marth aufgrund von Identitäten im NGC aberkannt werden. So ist NGC 3119 (m 194) identisch mit NGC 3121, von Lassell 1848 mit dem 24-Zöller in Liverpool gefunden. Drei weitere fanden bereits William bzw. John Herschel: NGC 5100 (m 255) = NGC 5106 (II 22), NGC 6052 (m 302) = NGC 6064 (III 140) und NGC 6778 (m 399) = NGC 6785 (h 2038). Für die beiden fehlenden Identitäten ist Marth selbst verantwortlich: NGC 6467 (m 352) = NGC 6468 (m 353), hier will er zwei Objekte dicht benachbart gesehen haben aber nur eines ist vorhanden, bzw. NGC 7583 (m 555) = NGC 7605 (m 568), hier hat er das erste Objekt drei Monate später noch einmal gefunden, dann interessanterweise zusammen mit der Nachbargalaxie NGC 7604 (m 567).

Für Marth verbleiben also 587 Objekte (viele davon wurden unabhängig, aber etwas später, auch von Wilhelm Tempel oder Lewis Swift [9] gefunden): 558 Galaxien, 6 galaktische Nebel und 4 Planetarische Nebel. 13 Objekte entpuppen sich als einfache Sterne oder Sternmuster, 6 Objekte sind aufgrund von Koordinaten- oder Beobachtungsfehlern nicht mehr auffindbar. Insgesamt erzielt Marth in Bezug auf reale, nicht-stellare Neuentdeckungen eine sehr hohe Trefferquote von über 95%.

Nun zu einigen besonderen Objekten. Marth ist der Entdecker des zweiten Planetarischen Nebels in der Leier: NGC 6765 - leider gegenüber M 57 etwas vernachlässig aber nicht weniger interessant. Marth schreibt "schwach, klein, ziemlich gestreckt oder strahlförmig", was die bipolare Struktur gut wiedergibt (siehe die Zeichnung in [10]). Bei den galaktischen Nebeln fällt NGC 2238 auf. Dies ist ein 1' großer, heller Teilbereich im Rosettenebel, den Marth als "small star in nebulosity" beschreibt. Der Stern ist nur auf wenigen Aufnahmen zu sehen (Abb. 5).

Die südlichsten Objekte sind ebenfalls galaktische Nebel: NGC 6726, 6727 und 6729 in Corona Australis. NGC 6726/27 gehören zusammen und werden von TY CrA beleuchtet. 5' südöstlich steht NGC 6729, ein kometarischer Nebel [11] ausgehend von R CrA (Abb. 6). Das Objekt wurde bereits 1861 von Julius Schmidt in Athen gefunden. Marth wusste, als er den Nebelkomplex 1864 fand, nichts von dieser Entdeckung.

Bei den Galaxien ist NGC 6908 im Steinbock ein interessanter Fall. Marth schreibt "extrem schwach, sehr klein, stark gestreckt, nahe bei h 2076". Die Koordinaten deuten auf eine ovale Region im nordöstlichen Spiralarm von NGC 6907 (John Herschels h 2076), ca. 1' vom Zentrum (Abb. 7). Das ist aber keine HII-Region sondern eine schwache Hintergrundgalaxie. Im 20-Zöller konnte ich NGC 6908 als separates, längliches Objekt neben dem Kern von NGC 6907 ausmachen. Sieht aus wie eine schwache Version von NGC 4485/90.

Marth ist auch für den letzten NGC-Eintrag verantwortlich: NGC 7840, Mitglied einer kleinen Galaxiengruppe in den Fischen (Durchmesser ca. 15'), bestehend aus NGC 7834, 7835, 7837, 7838, 7840 sowie NGC 3 und 4 (Abb. 8). Die ersten 5 fand Marth am 28.11.1864, die letzten beiden bereits am 29.10.1864. NGC 7837/38 ist ein wechselwirkendes Paar (Arp 246).

Nun noch zu einem interessanten Problem mitten im Sternhaufen Praesepe (M 44). Es geht um die Objekte NGC 2624, 2625, 2637, 2643 und 2647, alle von Marth am 29.10.1864 (in der gleichen Nacht wie NGC 3 und 4) entdeckt. Während NGC 2624, 2625 und 2647 gut identifizierbare Galaxien (Positionen sind präzise) im Hintergrund von M 44 sind [12], bereiten NGC 2637 und 2643 Probleme: dort gibt es keine Objekte. Die Identifikation von NGC 2643 mit Bigourdan's IC 2390 scheint sehr unwahrscheinlich (Differenz über 10').

Eine besondere Kuriosität zum Abschluss. Bisher war nur vom NGC die Rede. Zu recht, denn der erste IC erschien 1895, da war Marth schon einige Zeit im Ruhestand. Trotzdem, und hier zunächst unterschlagen, gibt es ein IC Objekt, bei dem Dreyer Marth als Entdecker nennt: IC 1238 (m 327) im Herkules. Wie kommt das? Erstaunlicherweise verweist Dreyer auch bei NGC 6276 auf m 327. Ist demnach IC 1238 = NGC 6276? Dreyer erläutert die Situation in den Notizen zum NGC ("note added in press"). Beteiligt sind noch NGC 6277 (im Katalog als m 328 bezeichnet) sowie William Herschel's NGC 6278 (III 124).

Neben Marth hat auch etwas später Stephan das Feld beobachtet und gibt drei Objekte an. Hier streiten sich also 7 Positionen (innerhalb von 5') um zwei tatsächlich vorhandene Galaxien - ein Drama im Herkules! Unzweifelhaft ist Herschel's Objekt (Stephan's drittes Objekt). Dreyer verlor dann aber den Überblick und fragte bei Marth nach. Dieser schickte seine Aufzeichnungen und Dreyer kam zu dem Schluß, dass Stephan's erstes Objekt (NGC 6276) mit m 328 identisch ist. NGC 6277 (Stephan's zweites Objekt) und m 327 sind dann offenbar zwei weitere Objekte. Da der NGC bereits fertig war, legte Dreyer m 327 zunächst auf Halde, um das Objekt später im IC unterzubringen. Zu allem Überfluss kam noch Bigourdan mit einem weiteren Objekt: IC 1239.

Nach heutiger Analyse zeigt sich (vgl. die Arbeit des NGC/IC Projekts): NGC 6276 ist die zweite Feldgalaxie und identisch mit IC 1239, NGC 6277 ist ein Stern, IC 1238 ist ein Doppelstern. Die benachbarte Galaxie UGC 10650 kommt als Kandidat wegen zu geringer Helligkeit nicht in Frage. Geht es noch vertrackter?

Wenn wir Galaxien am Himmel betrachten, so ist sicher auch bisweilen ein Objekt von Albert Marth dabei und wir erinnern uns an einen der erfolgreichsten deutschen Beobachter des 19. Jahrhunderts - ausgerüstet mit britischen Instrumenten, die lange die Szene beherrschten. Bis Edouard Stephan den ersten Reflektor mit einem Glasspiegel benutzte, das 80 cm Foucault-Teleskop. Doch das ist eine andere Geschichte...

Dieser Artikel erschien auch in interstellaraum Nr 22

Literatur

[1] Dreyer, J. L. E., New General Catalogue, Index Catalog, Second Index Catalogue, Reprint: Royal Astronomical Society, London 1962
[2] Nachrufe: Dreyer, J. L. E., Astron. Nachr. 144, 223 (1897); Knobel, E. B., Mon. Not. Roy. Astron. Soc. 56, 139 (1898)
[3] Chapman, A., The Victorian Amateur Astronomer, John Wiley & Sons 1998
[4] Bertout, C., T Tauri - ein Portrait, Sterne und Weltraum 6/1980, 205
[5] Steinicke, W., Besuch in Birr Castle, interstellarum 19, 58 (2001)
[6] Lassell, W., Observations with the Four-foot Equatorial at Malta, Mem. Roy. Astron. Soc. 36, 40 (1867)
[7] Lassell, W., A Catalogue of new nebulae discovered at Malta with the Four-foot Equatoreal in 1863 to 1865, Mem. Roy. Astron. Soc. 36, 53 (1867)
[8] Steinicke, W., Asaph Hall und die Entdeckung der Marsmonde, VdS-Journal I/2003
[9] Reus, G., Stoyan, R., Bildatlas heller Planetarischer Nebel - Teil 2, interstellarum 8, 11 (1996)
[10] Stoyan, R., Bipolare Nebel visuell, interstellarum 6, 18 (1996)
[11] Houston, W. S., Deep-Sky Wonders, Sky & Telescope 2/1983, 188 (siehe auch dies)

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