Artikel und Beiträge - Reiseberichte

  • Spätwinterliches Island

    Der Monat Februar zeigte eine langandauernde ungewöhnliche Wettersituation. Während nach Mitteleuropa ständig Kaltluft mit Niederschlägen einströmte, etablierte sich im Nordatlantik ein für diese Jahreszeit völlig unübliches stabiles Hoch. So herrschte in Island im Widerspruch zur langjährigen Statistik langandauerndes Schönwetter.

  • Mallorca

    Mallorca ist natürlich auch durch sein mildes Wetter berühmt! Zumindestens bei den anderen Touristen. Wir wurden mit Regen und der Bemerkung, "vor zwei Tagen war noch eine Super Schönwetterperiode", empfangen. Ein weiterer Stich in das Astroherz. Nun gibt es genug einschlägige Klimatabellen von Mallorca, die ein sehr optimistisches Wetterbild zeigen. Diese möchte ich hier nicht widergeben.

  • Formentera

    Formentera ist eigentlich nur als Badeinsel bekannt. Sie ist wirklich winzig klein und auch in Reiseführern nur als kleines Kapitel von Ibiza Büchlein zu finden. Die Saison läuft von Mai bis September, also zu sommerlichen Badesaison mit 100% (?) guten und warmen Wetter.

  • La Palma

    La Palma kann ihr Wetter selbst erzeugen. Es gibt Regionen mit stark unterschiedlichen Bedingungen! Das die Insel als "Schöne" oder "Grüne" Insel bezeichnet wird, spricht natürlich dafür, daß ausreichend Wasser (von oben!) vorhanden sein muß! Es gibt verschiedene Klimazonen/schichten. Am zuverlässigsten ist immer noch die Region ab 1800m, oberhalb der Passatwolken.

  • Der Venus-Transit

    Ein Jahrhunderereignis: der Planet Venus überquert als schwarzer Schatten die Sonnenscheibe. Welcher Amateurastronom, der ein Teleskop in seiner Nähe hat will das schon verpassen? Letztes Jahr der Merkurtransit war schon hochinteressant, aber die Venus versprach wegen der dichten Atmosphäre, die vom Sonnenlicht durchleuchtet eventuell unbekannte Effekte erzeugt, ein ganz besonderes Spektakel.

  • Der Venustransit vom 06.06.2012

    Nachdem ich bereits den Venusdurchgang am 08.06.2004 in voller Länge beobachten konnte, beschloss ich frühzeitig den nächsten Transit, acht Jahre später, auch zu verfolgen.

  • Mit dem Kartonsextant bis nach Madeira

    Ausgangsort des Törns war die portugiesische Algarveküste nahe bei Sagres, wo im 15. Jh. Heinrich der Seefahrer eine kartografische Schule gründete. Dort wurden die ersten Grundsteine der Astronavigation gelegt, wie die Einführung der Breitengrade in die Seekarten oder die Vervollkommnung des Astrolabiums und des Quadranten (ein Vorläufer des Spiegelsextanten).

  • Radioteleskop Effelsberg

    Das Radioteleskop gehört dem Max Plank Institut für Radioastronomie (MPIfR). Es steht in einem tief eingeschnittenen Tal in der Gemeinde Effelsberg bei Bad Münstereifel. Schon bei der Anfahrt zum oberhalb gelegenen Parkplatz sahen wir den Rand der Antennenschüssel des Radioteleskops aus dem bewaldeten Tal ragen. Auf dem Fußweg vom Parkplatz hinab ins Tal bot die Antennenschüssel immer wieder einen neuen, beeindruckenden Anblick. Aber die tatsächliche Größe des Gerätes war erst erfassbar, als wir schließlich am Fuß des Radioteleskops standen.

  • Chile

    La Silla war die erste Sternwarte der ESO in Chile und beherbergt eine beeindruckende Zahl von Teleskopen. La Silla liegt nördlich der Küstenstadt La Serena am Südrand der großen Atacamawüste, ca. 80 km landeinwärts hinter der Küstenkordilliere, da sich über dem kalten Humboldtstrom des Pazifik oft Wolken bilden und ins Landesinnere vordringen. Dieser Standort auf 2400 m Höhe zeichnet sich durch gute Transparenz, geringe Luftturbulenz und fast 300 wolkenfreie Nächte aus.

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