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Das Valles Marineris ist ein weitläufiger Grabenbruch, der sich über ein Viertel des Marsumfangs zieht. Es hat eine Tiefe bis zu 8 Kilometern. Aufnahme des _Viking-1_-Orbiters am 22.02.1980.

Bildmosaik der "Viking"-Sonde aus etwa 2000 Kilometern Höhe: Das sehr dunkle Gebiet heißt Syrtis Major Planus und wird von einem ausgedehnten, sehr flachen Schildvulkan dominiert.

Mercator-Projektion der Marsoberfläche. Rechts der Bildmitte sind im hellen Bereich drei in einer Linie stehende Vulkane zu erkennen, nordwestlich davon der allein stehende Olympus Mons.

Die Nordpol-Kappe des Mars besteht hauptsächlich aus Wassereis, das im Winter zusätzlich mit gefrorenem Kohlendioxid überzogen wird.
Die Polkappe hat einen Durchmesser von über 1000 Kilometer und ändert ihre Ausdenhung mit dem Wechsel der Jahreszeiten.

Olympus Mons, der größte Vulkan unseres Sonnensystem, in einer Reliefdarstellung.
Er erhebt sich 26 Kilometer über das umliegende Land und hat einen Basisdurchmesser von über 600 Kilometer.
Die Klippen an der Kante haben stellenweise eine Höhe von 11 Kilometern.

Perspektivische Sicht auf einen Abschnitt des Valles Marineris. Das Grabensystem enthält zahlreiche Täler und Schuttkegel. Man glaubt, dass es einst auch mit flüssigem Wasser gefüllt war.

"Twin Peaks", zwei Berghügel nahe der Landestelle von "Pathfinder".

Im Gegensatz zur Erde zeigt die Mars-Oberfläche noch viele Krater. Der große in der Bildmitte hat einen Durchmesser von etwa 215 Kilometern.

Die rötliche Oberfläche des Mars, aufgenommen vom Viking-Lander. Im Vordergrund sieht man faustgroßes Geröll und viel Sand. Bei globalen Stürmen wird der Mars durch aufgewirbelten Staub komplett eingehüllt und verwehrt monatelang den Blick auf die Oberfläche.

Sonnenuntergang auf dem Mars, fotografiert von der "Pathfinder"-Sonde.

Spektakulärer Blick vom Gipfel der Columbia Hügel vom Rover "Spirit" im August 2005. Der Blickwinkel umspannt 240° von Osten (links) bis Westen (rechts), wo Fahrspuren des Rovers zu sehen sind.

Das Cape St. Vincent ist eine der vielen steilen Klippen am Rande des Victoria-Kraters, der mehr als ein Jahr lang vom Rover "Opportunity" untersucht wurde (Aufnahme vom 06.05.2007).

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