Venus - Bilder

Copyright: Nasa

Globale Falschfarben-Ansicht der Venus. Das Bild ist eine Mosaik aus Einzelbildern der Venuskartierung durch die Magellan-Sonde. Magellan kartierte 98% der Venusoberfläche. Fehlende Bereiche wurden mit Daten vorheriger Missionen (Venera 15 und 16, Venus-Pioneer- Sonden) und mit erdgebunden gewonnenen Daten ergänzt. Der helle Bereich in der Mitte liegt nahe der Ovda Regio, einem Gebirgsmassiv im westlichen Teil des Aphrodite Terra. Die verteilten, dunklen Gebiete sind lockere Sedimente und große Meteoritenimpakt-Krater.

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Globale Falschfarben-Ansicht der Venus. Das Bild ist eine Mosaik aus Einzelbildern der Venuskartierung durch die Magellan-Sonde. Magellan kartierte 98% der Venusoberfläche. Fehlende Bereiche wurden mit Daten vorheriger Missionen (Venera 15 und 16, Venus-Pioneer- Sonden) und mit erdgebunden gewonnenen Daten ergänzt. Der helle Bereich in der Mitte liegt nahe der Ovda Regio, einem Gebirgsmassiv im westlichen Teil des Aphrodite Terra. Die verteilten, dunklen Gebiete sind lockere Sedimente und große Meteoritenimpakt-Krater.

 

 

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Bild der Venusoberfläche in Echtfarben. Aufgenommen von Venera 13 am 5. Mai 1982; rechter Sichtbereich. Das weiße, halbrunde Objekt im Vordergrund ist die Schutzkappe der Kamera.

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Der Barton Meteroritenimpakt-Krater mit einem Durchmesser von 50 km. Der Kratern besitzt einen deutlich erkennbaren Zentralberg. Der Krater wurde möglicherweise mit Lave gefüllt, die in Folge des Impakts ausfloss. Die Auswurfprodukte des Impakts liegen dicht am Kraterrand, da das Material aufgrund des hohen Atmosphärendrucks an der Oberfläche der Venus (90 bar) nicht weit fliegt.

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Ein weitere Impaktrater in der zentralen Eistla Region der äquatorialen Venus-Hochländer. Das Bild hat eine Breite von 76,8 km und der Krater einen Durchmesser von etwa 6 km. Die bis zu 14 km langen, strahligen Fahnen von Auswurfprodukten deuten in ihrer Anordnung auf ein schräges Auftreffen des Meteoriten hin.

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Das Bild zeigt einen Bereich der westlichen Eistla Regio in einer Computer generierten Ansicht. Der Vulkan rechts am Horizont ist Gula Mons. Er ist 3 km hoch. Links am Horizont erhebt sich der 2 km hohe Vulkan Sif Mons.

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Maat Mons in einer Computer generierten, 3-Dimensionalen Darstellung. Die hellen Bereiche im Vordergrund sind erstarrte Lavaflüsse, die von Maat Mons herab flossen. Der Vulkan hat eine Höhe von 5 km.

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Maat Mons in etwas vergrößerter Darstellung. Deutlich sind im Vordergrund die ehemaligen Lavaergüsse erkennbar (helle Bereich).

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Ein Bereich des östlichen Endes der Alpha Regio. Es sind mehrere, runde domartige Erhebungen erkennbar. Die Strukturen haben einen Durchmesser von 25 km und eine maximale Höhe von 750 m. Die Erhebungen sind eventuell das Ergebnis hochviskoser Lavaeruptionen. Eine andere Erklärung sind flache Intrusionen, welche die Oberfläche anhoben.

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Das Bild zeigt einen Vulkan, dessen Auswurfprodukte durch Winde verweht wurden. Die Auswurfprodukte wurden dabei 35 km weit transportiert. Die Breite der Auswurfbahn beträgt etwa 10 km. Der Vulkan selbst hat einen Durchmesser von etwa 5 km.

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Das Bild zeigt erstarrte Lavaflüsse im Norden von Ovda Regio.

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