Erster Überblick um 18:30 ...

Eineinhalb Stunden nach Sonnenuntergang stehen die hellen Sterne des Sternbilds Schwan im Zenit. Die Anordnung seiner Sterne erinnert an ein Drachenviereck. Südlich des Sternbilds Schwan leuchtet Altair, der Hauptstern im Sternbild Adler. Westlich des Schwans leuchtet Wega, der helle Hauptstern des kleinen Sternbilds Leier. Im Westen kann man die Sterne des Sternbilds Herkules sehen. Unterhalb des Sternbilds Herkules sind über dem westlichen Horizont die Sterne des großen Sternbilder Schlangenträger und Schlange sichtbar.
Im Südwesten sinken bereits die ersten Sterne des Sternbilds Schütze in den Horizontdunst, dicht darüber sehen wir den Saturn. Oberhalb des südlichen Horizonts kann man einige hellere Sterne des Sternbilds Steinbock entdecken. Östlich des Sternbilds Schwan kann man das Sternenquadrat des Sternbilds Pegasus sehen, und weiter östlich auch die Sternenkette des Sternbilds Andromeda. Im Nordosten zeigen sich die markanten Sternbilder Cassiopeia und Perseus, und darunter leuchtet hell im Sternbild Fuhrmann der Stern Capella.
Zwischen den Sternbildern Pegasus und Steinbock liegen unauffällig die Sterne des Sternbilds Wassermann. Über dem südöstlichen Horizont geht das Sternbild Walfisch auf. Ganz tief über dem südlichen Horizont nehmen wir einen hellen Stern wahr, das ist Fomalhaut, der Hauptstern im Sternbild Südlicher Fisch.

 

Schwan

Das Sternbild Schwan gibt es schon seit der klassischen Antike. Das Sternbild ist markant und stellt einen Vogel dar, der mit ausgebreiteten Schwingen und lang gestrecktem Hals am Himmel segelt. Die Astronomen im vorchristlichen Griechenland nannten es „Ornis“ (Vogel). Die Römer gaben dem Sternbild später den Namen „Cygnus“ (Schwan).

Der 3m helle Stern Albireo bezeichnet im Sternbild Schwan die Position des Schwanenkopfes. Bereits im kleinen Fernrohr sieht man, dass Albireo ein beeindruckender Doppelstern ist: sein hellerer Partnerstern leuchtet orange, der schwächere Partnerstern leuchtet blauweiß.
Der 1,3m helle Stern Deneb (Alpha Cygni) bezeichnet im Sternbild den Schwanz des Schwans. Deneb liegt mehr als 1400 Lichtjahre von uns entfernt, dennoch ist er ein sehr heller Stern, denn Deneb leuchtet mit über 100.000 Sonnenleuchtkräften. Deneb ist einer der leuchtkräftigsten Sterne unserer Milchstraße.
Ca. 5,4° nördlich des 3m hellen Sterns Delta Cygni liegt der Planetarische Nebel NGC 6826. Er ist unter dem Namen der „Blinkende Planetarischer Nebel“ bekannt. NGC 6826 hat zwar einen kleineren Winkeldurchmesser als der viel berühmtere „Ringnebels“ M57 im Sternbild Leier, doch die Flächenhelligkeit von NGC 6826 ist höhere als die des Ringnebels. Im Fernrohr kann man Zentrum von NGC 6826 den 10,6m hellen und extrem heißen Zentralstern wahrnehmen, dessen intensive UV-Strahlung die Sauerstoff- und Stickstoffatome des Nebels zum Leuchten anregt. Schaut man durch ein Fernrohr mit kleinem Objektivdurchmesser direkt auf NGC 6826, ist mit dem Fernrohr in der Regel nur den Zentralstern wahrnehmbar, während der umgebende Nebel hiermit unsichtbar bleibt. Schaut man nun jedoch im kleinen Fernrohr unmittelbar rechts neben die Position des Zentralsterns, wird der Nebel plötzlich wahrnehmbar. Diese spezielle Beobachtungstechnik bezeichnet man als „indirektes Sehen“.
In Fernrohren größerer Öffnung ist der Nebel immer direkt sichtbar. Damit man den kleinen Nebel als flächenhaftes Objekt wahrnehmen kann, muss man Vergrößerungen von 100 – 200fach einsetzen.

Falls man an einem dunklen Standort unter einem mondlos sternklaren und dunklen Himmel steht, kann man im lichtstarken Fernglas südlich des Sterns Epsilon Cygni beim Stern 52 Cygni den Cirrusnebel wahrnehmen. Der Cirrusnebel ist ein großer Supernova-Überrest. Wenn man ein lichtstarkes Fernrohr hat und daran einen UHC-Filter einsetzt, lässt sich der Cirrus-Nebel damit auch bei ungünstigen Beobachtungsbedingungen (z. B. Stadthimmel) erfolgreich beobachten, sofern die Transparenz des Nachthimmels hinreichend gut ist.
Falls man das Glück hat, unter einem dunklen, mondlos sternklaren Nachthimmel fernab von störenden Lichtquellen zu beobachten, hat man eine gute Chance, den „Nordamerika-Nebel“ wahrzunehmen. Dieser Emissionsnebel liegt ca. 2,5°östlich von Deneb. Da der Nordamerika-Nebel sehr groß ist, kann man ihn nur im großen Gesichtsfeld eines Fernglases ganz überblicken. Er passt nicht in das schmale Gesichtsfeld von Fernrohrokularen. Wenn man bei der Beobachtung ein UHC-Nebelfilter benutzt, verbessert das die Wahrnehmbarkeit des Nebels sehr. Der Nordamerika-Nebel hat eine sehr geringe Flächenhelligkeit, doch bei sehr günstigen Beobachtungsbedingungen (z. B. sternklare Neumondnacht an der Küste oder im Gebirge), kann man diesen Nebel bei guter Dunkeladaption sogar mit dem bloßen Auge wahrnehmen. Seinen Namen hat der Nebel aufgrund der Ähnlichkeit seines Umrisses mit dem von Mittelamerika und den südlichen USA.
Da das Milchstraßenband durch das Sternbild Schwan verläuft, liegen im Sternbild Schwan viele Offene Sternhaufen. Die meisten dieser Sternhaufen sind nicht leicht zu sehen, weil klein sind und sich von ihrem sternreichen Milchstraßenhintergrund kaum abheben. Daher muss man diese Offenen Sternhaufen mit hoher Vergrößerung beobachten. Ein Beispiel für diese Sternhaufen ist der kleine Offene Sternhaufen NGC 6811. Er ist ca. 4000 Lichtjahre weit entfernt, ist 6,8m hell und 13 Bogenminuten groß, und er enthält ca. 50 schwache Sterne. Wir finden NGC 6811 ca. 2° nordwestlich von Delta Cygni.
Ca. 2° südlich von Gamma Cygni liegt der Offene Sternhaufen M29, er ist 4000 Lichtjahre entfernt, 6,8m hell und 7 Bogenminuten groß. M29 enthält vorwiegend hellere Sterne, da er ein junger Sternhaufen ist. Damit sich der Sternhaufen von dem sternreichen Himmelshintergrund gut abhebt, muss man M29 bei niedriger Vergrößerung beobachten, um ihn in einem größeren Himmelsfeld wahrnehmen zu können. Am besten sieht man ihn mit dem Fernglas.
Ca. 6° nordöstlich von Epsilon Cygni liegt der 6,7m helle Doppelstern 61 Cygni. Dieser Doppelstern ist 11,3 Lichtjahre entfernt, was im Jahre 1831 von Friedrich Wilhelm Bessel durch systematische Messung der jährlichen Parallaxe des Sterns herausgefunden wurde. Im Fernglas ist der Doppelstern 61 Cygni sehr deutlich zu sehen.

 

Leier

Das Sternbild Leier ist das zweitkleinste aller Sternbilder. Dennoch kann man es am Himmel leicht auffinden, weil sein Hauptstern Wega einer der hellsten Sterne an unserem Himmel ist. Wega ist ein Stern der Spektralklasse A0, er ist einer der nächsten und jüngsten Sterne in unserer Sonnenumgebung und liegt nur 25 Lichtjahre entfernt. Für die Astronomie ist Wega ein sehr wichtiger Stern, denn die Helligkeit Wegas definiert den Nullpunkt der astronomischen Helligkeitsskala.

Südlich von Wega liegt der markante kleine Sternenrhombus der Leier. Er besteht aus vier Sternen: dem Doppelstern Zeta Lyrae, dem Doppelstern Delta Lyrae und den Sternen Gamma Lyrae und Sheliak (Beta Lyrae). Zwischen Gamma Lyrae und Sheliak liegt der berühmte Planetarische Nebel M57, der so genannte „Ringnebel“. Er ist nur in Fernrohren sichtbar.
Ca. 4,5° südöstlich von Gamma Lyrae können wir im mittelgroßen Fernrohr den kleinen Kugelsternhaufen M56 wahrnehmen.
Nordöstlich von Wega sehen wir einen 4m hellen Stern, der schon dem bloßen Auge länglich erscheint. Das ist der Stern Epsilon Lyrae. Im Fernglas zeigt sich Epsilon als Doppelstern. Vergrößert man Epsilon im Fernrohr ca. 100fach, erweist sich jeder der beiden Partner von Epsilon selbst wiederum als Doppelstern. Somit besteht Epsilon Lyrae tatsächlich aus vier Sternen, die einander paarweise in vielen Jahrhunderten umkreisen.

 

Herkules

Das Sternbild Herkules liegt westlich des Sternbilds Leier. Sein Hauptstern Ras Algethi (Alpha Herkulis) ist nur 3,6m hell, er liegt im Südteil des Herkules, nahe bei 2,1m hellen Stern Ras Alhague, welcher der hellste Stern des Schlangenträgers ist. Ras Algethi ist ein Roter Überriesenstern von über 400 Sonnendurchmessern. Im Fernrohr ab acht Zoll Öffnung erweist sich Ras Algethi bei hoher Vergrößerung als ein enger, jedoch sehr schöner Doppelstern: sein hellerer Partnerstern ist orange, der andere erscheint blaugrünlich.
Beobachtet man am Himmel mit dem Fernglas den Bereich zwischen den Sternen Eta Herkulis und Stern Zeta Herkulis, stößt man dort mit dem Fernglas auf ein rundliches mattes Nebelbällchen. Im Fernrohr ab 10 cm Öffnung und bei einer Vergrößerung ab 80x erweist sich das Nebelbällchen als kugelige Ansammlung zahlloser, winziger Sterne. Das ist der Kugelsternhaufen M13. Er ist einer der hellsten Kugelsternhaufen der Nordhalbkugel. M13 ist ca. 22.000 Lichtjahre von uns entfernt. Er wurde im Jahr 1714 von Edmond Halley entdeckt.
Richtet man seinen Blick von Eta Herkulis aus ca. 8,5° nach Norden, kann man bei dunklem Himmel im Fernglas 10 x 50 ein weiteres mattes kleines Wölkchen erkennen. Das ist der Kugelsternhaufen NGC 6229, er ist viel weiter von uns entfernt als M13. Daher kann man NGC 6229 nur mit Fernrohren größer Öffnung bei hoher Vergrößerung in Einzelsterne aufgelöst sehen.
Ca. 7° südlich von Theta Herculis liegt der 4,8m helle Stern 95 Herkulis. Er ist ein sehenswerter Doppelstern. Die beiden Partner von 95 Herkulis stehen in einem Abstand von nur sechs Bogensekunden voneinander am Himmel und sind daher schon in kleinen Fernrohren mühelos getrennt zu sehen. Der eine Partnerstern ist goldgelb, der andere ist weiß.Schwenkt man sein Fernrohr von Pi Herkulis ausgehend ca. 6,3° nach Norden, stößt man auf den Kugelsternhaufen M92. M92 ist so hell wie M13, ist aber etwas kleiner und konzentrierter. Schwenkt man sein Fernrohr vom 2,8m hellen Kornephoros (Beta Herculis) ca. 4° nach Nordosten, findet man im Okular bei niedriger Vergrößerung einen 9m hellen, blaugrünlichen Stern in einem Feld schwacher Sterne. Das ist der kleine Planetarische Nebel NGC 6210. Da NGC 6210 eine hohe Flächenhelligkeit hat, darf man bei ihm eine hohe Vergrößerung einsetzen, wodurch man seine Struktur deutlicher wahrnehmen kann. Geht man z. B. im Achtzöller bei NGC 6210 auf eine Vergrößerung von 150x, zeigt sich darin der „blaue Stern“ als eine kleine, blaugrünliche Scheibe mit einem zentralen, weißen Stern.

 

Steinbock

Südöstlich des Sternbilds Adler sehen wir die Sterne des Sternbilds Steinbock. Der hellste Stern dieses Sternbilds ist Algiedi (Alpha Capricornis). Im Fernglas sieht man Algiedi als Doppelstern. Die beiden Partner sind jedoch kein physisches Paar, sondern liegen von uns aus gesehen nur in derselben Richtung. Unterhalb von Algiedi sehen wir den Stern Dabih (Beta Capricornis). Dabih erweist sich  im kleinen Fernrohr bei niedriger Vergrößerung als ein hübscher Doppelstern, der helle Hauptstern ist orange, der schwächere Begleiter erscheint blauweiß.
Von Dabih ausgehend zieht sich eine Sternenkette aus den Sternen Theta, Iota, Gamma und Delta Capricornis nach Osten hin.
Bei klarem Himmel und guter Horizontsicht können wir im Fernrohr ca. 6, 5° südlich von Gamma Capricornis den Kugelsternhaufen M30 als kleinen, rundlichen Nebel mit hellem Kern erkennen. Um diesen Kugelsternhaufen vollständig in Einzelsterne aufgelöst zu sehen benötigt man Fernrohre großer Öffnung und hohe Vergrößerungen.

 

Wassermann

Das Sternbild Wassermann erstreckt sich südlich des 2,3m hellen Sterns Enif im Pegasus sowie nördlich und östlich des Sternbilds Steinbock. Es ist ein unauffälliges Sternbild, weil es keine hellen Sterne enthält. Daher wird es am Nachthimmel meist übersehen. Es bietet jedoch viele sehenswerte Beobachtungsobjekte.
Ca. 4,5° nördlich des 2,9m hellen Sterns Sadalsuud (Beta Aquarii) finden im Fernglas 10 x 50 einen rundlichen Nebelfleck: das ist der 6,5m helle Kugelsternhaufen M2. Schon im Fernrohr von nur 5 cm Öffnung sieht man M2 als ein nebliges Objekt mit einem Durchmesser von sechs Bogenminuten, mit einem hellen Zentrum. Fernrohre ab 15 cm Öffnung zeigen M2 bei Vergrößerungen ab 150x bis fast bis in sein Zentrum in Einzelsterne aufgelöst.
NGC 7009 ist ein heller Planetarischer Nebel im Sternbild Wassermann, der auch als der „Saturnnebel“ bekannt ist. Wir finden den Nebel ca.1,3° westlich des 4,5 m hellen Sterns Ny Aquarii. Im Fernglas nimmt man NGC 7009 als einen 8m hellen, grünlichen Stern wahr. Im Fernrohr sieht man ihn bei einer Vergrößerung ab 50x als ein grünliches Scheibchen. Da NGC 7009 eine hohe Flächenhelligkeit hat, kann man ihn bei guter Luftruhe auch im kleinen Fernrohr mit hohen Vergrößerungen erfolgreich betrachten. Die seitlichen Nebelfortsätze, die NGC 7009 seine Ähnlichkeit mit Saturn verleihen, kann man nur unter idealen Beobachtungsbedingungen in Fernrohren ab 15 cm Öffnung wahrnehmen.

Der Helixnebel NGC 7293 ist der nächstgelegene und größte Planetarische Nebel am Himmel. Er ist ca. 620 Lichtjahre von uns entfernt, sein Durchmesser beträgt ca. 13 Bogenminuten. Leider ist die Flächenhelligkeit des Helixnebels wegen dessen großem Winkeldurchmesser sehr gering. Der Nachthimmel muss sternenklar und zudem mondlos dunkel sein, damit man eine gute Chance hat, den Nebel zu sehen. Dann lässt sich der Helixnebel mit einem lichtstarken Fernrohr kurzer Brennweite mit einem UHC-Filter wahrnehmen. Hin und wieder ist er bei indirektem Sehen sogar mit einem Fernglas 10x50 erkennbar.
Wenn man am Himmel eine Linie von Ny Aquarii nach Dabih (Beta Capricornii) zieht, stößt man dort nach einem Drittel dieser Strecke mit einem lichtstarken Fernglas bei dunklem, klarem Himmel auf einen schwachen und kleinen Nebel. Im kleinen Fernrohr nimmt man hier nur einen blassen Nebelball wahr. In größeren Fernrohren kann der Nebelball am Rand in einzelne Sterne aufgelöst werden. Wir sehen hier den Kugelsternhaufen M72. Er ist über 60.000 Lichtjahre von uns entfernt.
Im Wassermann kann man mit dem Fernglas ca. 1° westlich des 4,2m hellen Sterns Phi Aquarii den 7,9m hellen Planeten Neptun sehen. Im Fernrohr erscheint Neptun bei hoher Vergrößerung als ein mattblaues Scheibchen von 2,2 Bogensekunden Durchmesser.

 

Pegasus

Östlich des Schwans liegt das große und markante Sternenquadrat des Sternbilds Pegasus. Ca. 20° westlich des Pegasusquadrats liegt der 2,3m helle Enif. Er ist der hellste Stern des Sternbilds Pegasus.
Enif kulminiert gegen 19.00. Ca. 7° westlich von Enif sehen wir das kleine und unauffällige Sternenviereck des Sternbilds Füllen und oberhalb des Füllens den markanten Sternenrhombus des Sternbilds Delfin.
Ca. 4,4° nordwestlich von Enif sehen wir im Fernglas einen matten, runden Nebelfleck: das ist der Kugelsternhaufen M15. Bereits in einem Fernrohr ab 10 cm Öffnung kann man M15 bei Vergrößerungen ab 100-fach in zahllose einzelne Sterne aufgelöst sehen, ebenso das mit zahllosen Sternen dicht besetzte Zentrum dieses Sternhaufens.
Der 2,5 m helle Stern Scheat (Beta Pegasi) bezeichnet die rechte obere Ecke des Pegasusquadrats dar. Scheat ist ein Roter Riese. Ca. 5° nordwestlich von Scheat finden wir den 3m hellen Matar (Eta Pegasi). Ca. 4,3° nordnordwestlich von Matar kann man bi sternklarem Himmel im Fernrohr ab 10 cm Öffnung die 9,5m helle Galaxie NGC 7331 sehen. Diese große Spiralgalaxie ist über 60 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Wenn man hier mit einem Dobson-Teleskop mit großer Öffnung beobachtet, kann man hiermit in der unmittelbaren Umgebung von NGC 7331 weitere kleine Spiralgalaxien wahrnehmen, die zu der selben Galaxiengruppe gehören wie NGC 7331.

 

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