Über den Autor Roland Gröber

Roland Gröber ist Jahrgang 1941, Diplomingenieur für Nachrichtentechnik. Er arbeitete 35 Jahre in einem großen Chemieunternehmen und ist seit 2001 im Ruhestand.

Bereits als kleines Kind schmökerte er im dicken Astronomiebuch Littrow, Wunder des Himmels, aus der Bibliothek seines Großvaters. Erste praktische astronomische Beobachtung war die fast totale Sonnenfinsternis am 15.2.1961 mit einer Lochkamera. Zu einem eigenen Fernrohr reichte es erst Jahrzehnte später. Das Interesse für die Archäologie wurde durch die aktive Teilnahme an diversen Grabungen und Reisen zu archäologischen Highlights in Europa, Mittel- und Südamerika gefördert. Durch die Diskussion zur Bedeutung der Himmelsscheibe von Nebra wurden die beiden Interessengebiete Archäologie und Astronomie zu seinem neuen Interessenschwerpunkt: Archäoastronomie. Seit mehr als 10 Jahren versucht er die Geheimnisse der Schalensteine in Südtirol zu lösen. Speziell am Pfitscher Sattel bei Meran vermutet er eine frühzeitliche astronomische Beobachtungsstätte.

Er ist u.a. Mitglied bei der Gesellschaft für Archäoastronomie und bei den Sternfreunden Köln.

Über seine Interessengebiete hat er in zahlreichen Vorträgen und Publikationen berichtet. Eine umfangreiche Bibliothek unterstützt ihn dabei.

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