Ein lang gehegter Wunsch.. - Ein 16-Zoll Dobson entsteht

Ein Bericht von Karl-Heinz van Heek

Seit Beginn meines liebsten Hobbys der Astronomie hegte ich immer den Wunsch mir einmal ein Teleskop selbst zu Bauen! Jetzt nach fast drei Jahrzehnten und vielen verschiedenen Teleskopen baute ich mir endlich ein 16“ f 4,5 Dobson – Teleskop. Angeregt durch den Selbstbau vieler Sternfreunde entschied ich mich für diesen Teleskoptyp, zumal er ja sowieso ideal ist für die Deep - Sky - Beobachtung.Durch Zufall bot ein Sternfreund seinen 16“ Newton – Teleskop zu wohlfeilen Preis an. Wir kamen ins Geschäft und so erhielt ich einen riesigen Tubus mit sehr hohem Gewicht und hoffentlich gutem Spiegel!

Da stand ich nun mit viel Erwartung und wenig Erfahrung im Selbstbau.

Nun denn, einen guten Freund hat man ja immer? Wenn man Ihn hat sollte man ihn schätzen!! Ich hatte zwei und einer lieh mir sein Buch von David Kriege aus, ein Fundus an Information! Selbst für mich der der englischen Sprache nicht so mächtig ist, war schon mit den Abbildungen enorm geholfen!

Also machte ich mich ans Werk! Nichts Ahnend was auf mich zu kommen würde. Mein Gedanke lief darauf hinaus soviel wie möglich von dem übernommenen „ Newton " zu verwerten. So begann ich erst einmal mit dem zersägen des vorhandenen Tubus, welches einen enormen Dreck machte (linkes Bild)!

Nun lagen zwei viel versprechende Teile vor mir und ich sah mich meinem Ziel schon näher. Es musste also die vorhandene Hauptspiegelhalterung in einer vernünftigen Spiegelbox eingebaut werden! Hierdurch wurde diese zwar größer als in den vielen von Amateuren gebauten Beispielen, aber sie lies auch die Türe offen einmal einen noch größeren Spiegel darin einzubauen! Was dabei heraus kam sieht man nachfolgend:

Die Hauptspiegelzelle wurde in der Box eingelassen,

von innen schwarz gestrichen und die Lüfter wurden auch schon montiert.

Dann wurde noch eine Abschlussblende eingearbeitet.

Dies sah ja schon recht gut aus....... jetzt kam der OT (obere Teil/Hut) an der Reihe und auch hier versuchte ich vorhandenes zu verwerten( was sich leider als unbrauchbar heraus stellte)

Zunächst war ich aber stolz und glaubte mich am Ziel da zwei Dinge nun schon einmal passten und so gab ich mich an den nächsten Schritt und baute aus Multiplex die Klemmen für die Spiegelbox und den OT. Dies setzte natürlich voraus das ich den Strahlengang und den Brennpunkt des 16"F 4,5 Spiegels erst

Einmal berechnen musste um die genauen Winkel der Bohrungen in den Klemmungen zu ermitteln. Eine schöne und für mich reizvolle Aufgabe, hier muss einmal erwähnt werden das ich nicht über eine Professionelle Werkstatt verfüge und dann natürlich vieles mit „Heimwerker Ausrüstung" bewerkstelligen musste!

Also fertigte ich erst einmal eine Zeichnung des Strahlenganges an!

Diese gab mir Auskunft über die Winkel für die Bohrungen für die Klemmungen am OT und der Spiegelbox und zum andern konnte ich auch den Strahlengang des 16" Hauptspiegels sehr schön nach messen - was sich später als Vorteil auszeichnete!

Es ergab sich ein Winkel von 8° für die Bohrungen. Also hieß es nun die Klemmungen für die Stangen herzustellen, da gibt es ja unendliche Varianten, ich entschied mich für den Holzbau mit Klemmen aus Fahrradspannern. Bei den Stangen wollte ich einen anderen Weg gehen, beinahe alle Sternfreunde nehmen hierfür Alustangen die dann genausten auf die gewünschte Länge gekürzt werden müssen – wehe dem man verschneidet sich -.

Ich habe mich für variable Stangen entschieden; zumal ich ja einen großen Spielraum der Nutzung aus schöpfen will. Ich denke da insbesondere an den Einsatz des Binokulars!

Also machte ich mich ans Werk und stellte erst einmal die Klemmen her, hier diente die Spiegelbox als Werkbank.

Die Ausgefrästen Löcher sollten passgenau für die Stangen sein. Eine Arbeit die mir unendlich viel Freude machte – Holz ist ein toller Werkstoff – er lebt und riecht gut!

Nun wurden die einzelnen Klemmblöcke ausgesägt und mit einem quer angebrachten Einschnitt versehen.

Dies sollte dann mal wie in der nebenstehenden Abbildung aussehen.

Nun mussten die Klemmungen hergestellt werden, ich entschied mich für Fahrradspanner welche ich dann kürzen und natürlich auch das Gewinde schneiden musste.

Alles mit Heimwerkerausrüstung!

So sollte es dann aussehen und natürlich musste dann die Gewindestange noch gekürzt werden.

Ich sah mich schon fast am Ziel.

Es wurden die Stangen angebracht und ich war schon echt begeistert! Stabil war alles und solide und ich brachte den vorhandenen alten OT an. Sah fast aus wie ein Leuchtturm!

Ich baute schon einmal die Hauptspiegelzelle welche ich so gelassen hatte mit dem darauf montierten Spiegel in die Spiegelbox ein. Diese Konstruktion gefiel mir, mit den beiden großen Griffen lässt sich der Spiegel bequem ein und ausbauen und beim Transport kann man ihn alleine in einer Box (Wird auch noch gebaut) transportieren.

Beim Auswiegen des Schwerpunktes stellte sich aber heraus das der OT zu schwer war! Ich musste also einen neuen Selbst Bauen! Dies war auch wieder ein gutes Stück an Arbeit was aber auch wieder viel Freude brachte.

Hiernach wurde der Fangspiegel und der Sucher ein Laserpointer und der Okular- Auszug angebracht. Beides bekam ich von eben diesem „einen Sternfreund „geschenkt. Ihm also meinen besonderen Dank! Das Teil sah richtig gut aus und ich war Stolz! Das Gewicht betrug ungefähr 3 kg gegenüber 5 kg des alten OT.

Zur Montage des Fangspiegels wird auch in diversen Büchern auf den Offset hingewiesen, ich möchte hier nicht näher darauf eingehen um nicht mit irgendwelchen Urheberrechten eines anderen Autoren in Konflikt zu geraten!

Jetzt sah alles schon viel besser aus, siehe nachstehende Bilder, ich möchte hier einmal erwähnen das ich bewusst einfach schreibe und diesem meinem Text viele Bilder beifüge, da es ja genügend fachliche Bauanleitungen besonders in der Englischen Sprache gibt. (Siehe Anhang).Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte...Sollten aber Fragen für den interessierten Leser vorhanden sein kann man sich gerne an mich wenden

Jetzt wurden diese Teile erst einmal mit einem Anstrich versehen, zu erst wollte ich ja die Holzteile Natur belassen. Ich verwendete dazu ein Öl welches speziell für Naturhölzer empfohlen wurde, leider hatte dieses Material einen unerträglich furchtbaren Gestank welcher auch durch klares Überlackieren nicht behoben werden konnte. So entschied ich mich letztendlich für einen deckenden Lachanstrich und gestaltete mein Teleskop in Anthrazit und Silber! Die flexiblen Stangen wurden mit Rohrisolierungen bestückt, der OT bekam wieder seinen Okularauszug und Peiler verpasst. Und so nahm „Mein lang gehegter Wunsch" immer mehr Gestalt an.

Nun hieß es den Schwerpunkt zu ermitteln, hier muss ich auch noch einmal erwähnen dass es da ja etliche verschiedene Meinungen gibt. Einige meinen dies wäre ja gar nicht möglich da sich dieser ja je nach verwendeten Zubehör ändere ( was ja auch je nach Zuladung stimmt), andere verwenden Stahlfedern und wiederum andere bringen entsprechend dem verwendeten Zubehör Gegengewichte an. Ich sah dieser Aufgabe mit sehr großem Interesse entgegen und setzte alles Zubehör welches später gebraucht und angebracht wurde ein, incl. des „Mantels „welchen ich auch wieder anders gestaltete – davon aber später-. Um den Schwerpunkt zu Ermitteln verwendete ich einen alten Besenstiel, hier hat man einen ganz kleinen Auflagepunkt. Es ergab sich für mich ein Schwerpunkt der 7,5 cm über der Oberkante der Spiegelbox lag. Jetzt konnte ich die Lage der Höhenräder festlegen. Apropos Höhenräder, dies sind die einzigen Teile welche ich nach langer Überlegung nicht selbst Hergestellt habe! Da ich weder über eine Oberfräse noch einem „Hobbykeller" verfüge musste ich ja alle Arbeiten in meiner Wohnung verrichten. Dem Dreck beim Fräsen konnte ich meiner Frau nicht auch noch zumuten! Zum Glück gibt es da eine schöne Site im Internet (siehe Anhang) wo Zubehör für den Dobsonselbstbau zu wohlfeilem Preis angeboten wird. Ich ging diesen weg und bereue ihn nicht!

Hier wurde auch wie im Buch von Kriege ein Winkel von 30°Grad berücksichtigt. Die Höhenräder wurden dann auch wieder von mir mit einem Alulack versehen welches dem Design „Silberline „ entgegen kam!

Hier muss ich nun doch noch ein Mal zurückgreifen, den Mantel habe ich nicht aus schwarzem Stoff

Geschneidert, sondern aus Polyesterseide, einem Material welches man für Autos benutzt. Es hält ca. 70° Wärme und 30° Kälte ab. Ich denke mir dass dies auch für den Spiegel von Vorteil sein wird. Als Staubabdeckung für den OT habe ich gleich aus demselben Material eine Haube geschneidert!

Nun musste noch die Rockerbox hergestellt werden. Hierfür benötigte ich noch Teflonstreifen und einen Ebonystarplatte, beides konnte ich wieder bei D-M. Welcher mir auch die Höhenräder gefertigt hatte kaufen.

Die Seiten der Rockerbox sägte ich aus bei anderen Sternfreuden abgeguckten Design - und Gewichtsgründen ab bzw. aus!

Beinahe hätte vergessen zu erwähnen womit ich den OT ausgekleidet habe. Er wurde mit Tetrapackmaterial welches ich von außen mit Silberfolie und innen mit schwarzem Samt beklebte bearbeitet. Alle anschließenden Fugen wurden mit Silikon versiegelt! Diese so gewonnene Verkleidung wiegt noch weniger als Biegesperrholz!!

Was noch fehlte waren natürlich die Kreisausschnitte für die Aufnahme der Höhenräder. Dies war auch wieder eine Arbeit welche ich aus schon erwähnten Gründen wie bei den Höhenrädern nicht selbst machte und in der Schreinerwerkstatt vom mir bekannten „Meister" zu wohlfeilem Preis ausführen ließ.

Dann musste sie aber erst einmal verleimt und verschraubt werden. Die Fugen wurden mit Acrylpaste versiegelt und am Boden wurde ganzflächig Ebonystar angebracht. Der Standfuß, eine runde Platte, wurde mit drei Füßen welche

aus den Ausschnitten der Seitenteile stammen versehen und es wurden drei runde Teflonscheiben aufgebracht. Dann musste noch eine Mittenbohrung für die Verbindungsschraube welche ja auch irgendwann die Encoder halten soll gebohrt werden. Als dies alles gemacht war folgten wieder drei Anstriche (der erste mit Universalgrundierung und die beiden folgenden mit Hochglanzlack in wie alle anderen Teile Anthrazit).

Nachfolgend die Unteransicht und die fertige Rockerbox:

Jetzt war mein lang gehegter Wunsch fast fertig, fast nur wegen der fehlenden Encoder.

Ist doch toll geworden, oder? Man was bin ich glücklich, nun musste noch der große Test am Stern stattfinden. Ich wusste ja noch gar nicht ob die Optik gut ist und auch musste noch der Abstand zwischen Hauptspiegel und Fangspiegel so eingestellt werden das ich sowohl mit dem Binokular und mit dem einzelnen Okular im Fokus komme. Dann war es soweit, endlich ein klarer Abend, ich baute das Dobson auf meinen Balkon auf, denn zum Test musste dies ausreichen.

Nun machten sich die flexiblen Stangen bezahlt, denn ich musste zweimal den OT demontieren und die Stangen verstellen. Als dies geschehen war machte mir das Wetter einen Strich durch meine Planung und ich musste mich wieder drei Tage gedulden bis das der Wettergott es gut mit mir meinte. Nun kam die Stunde der Wahrheit, mein Sternfreund welcher mir schon zweimal geholfen hatte lieh mir seinen Justierlaser. Wie man einen Dobson justiert ist auch wieder in vielen Publikationen nachzulesen. Die Optik war hiermit in ein, zwei Minuten justiert und es konnte losgehen. Liebe Sternfreunde und Leser ich wurde voll meiner Mühen entlohnt! Ich hatte noch nie so viele Sterne hier von meinem Standort mitten in der Stadt Aachen sehen dürfen. Bisher hatte ich mit meinem 10"SC beobachtet, was ich jetzt sah übertraf alles bisherige. Obwohl mein Bewegungsradius durch das Balkongitter sehr eingeschränkt war konnte ich M42 den großen Nebel im Sternbild Orion in einer noch nie von hieraus gesehener Pracht wahrnehmen. Was für ein Detailreichtum, feinste Strukturen in einem leichten türkisfarbenen Schein und feinste Verdunkelungen im Nebel wurden sichtbar. Trotz 7°Minus blieb ich etliche Stunden draußen, was wird das erst beim Einsatz der Encoder in Verbindung mit einem Astrocomputer unter klarem Himmel an einem dunklen Standort bringen? Ich freue mich schon darauf. Mein Dobson hatte seinen ersten Einsatz mit Bravur gemeistert!

Nachfolgend mein Dobson nach seinem Einsatz:

Draußen war er natürlich mit „Mantel" bestückt:

Besonders schön finde ich das es mir gelungen ist ihn so zu bauen das er beim Einsatz von verschiedenem Zubehör im in der Waage bleibt.

Was jetzt noch fehlt sind die Encoder, hierfür habe ich extra die ATH in Hückelhoven abgewartet und dann die Encoder bei der Firma Koch bestellt und abgeholt. Des weiterem habe ich bei TS einen Laser - Colly von Baader gekauft womit ich meine Optik ideal einstellen kann.

Nun denn, dann waren die Encoder da und es hieß die Selben nun anzubringen! Laut dem Buch von Kriege wurde hierfür eine 10mm Schraube mit einer Platte verschweißt und dann ausgebohrt. Ich unterhielt mich mit meinem „zweiten Freund" einem langjährigen Astrofreund welcher sich erst vor nicht zu langer Zeit auch einen 12"Dobson gebaut hatte. Er bot sich an mir bei der Herstellung des Encoder- - Kits zu helfen und seine eigenen Erfahrungen mit einzubringen. Dies sollte sich als sehr gut erweisen und so fuhr ich zu Ihn hin und wir begannen mit der Arbeit.

Seine Version der Halterung gefiel mir auf Anhieb und es wurden aus vollem Alumaterial ein Zapfen gedreht welcher von unten durch die Bodenplatte gesteckt wurde und dann mit dem ebenfalls aus Vollmaterial gedrehten oberen Steckhülsenteil verbunden. Dafür musste natürlich in der Bodenplatte und in der Rockerbox entsprechende Löcher ausgeschnitten werden! Siehe mal ein paar Bilder:

Mein Sternenfreund Joachim bei der Arbeit bzw. beim drehen der Aluteile.

Oben die beiden Alu - Teile, der Zapfen für die Bodenplatte und der Überwurf für die Rockerbox .Dann zusammen gefügt und eingelassen:

Nun Hieß es einen Arm für die Encoder herzustellen, ich hatte dafür Aluschienen gekauft diese brachen aber beim Verbiegen durch und zum Glück hatte Joachim noch andere dünnere da. Überhaupt war es eine wahnsinnige Arbeit und die Stunden vergingen wie im Zeitraffer! Doch es machte wie immer Freude und die Sache nahm immer mehr Gestalt an.

Nun musste noch die Halterung für den Deklinikations - Encoder gedreht werden.

Wieder verging einiges an Zeit beim Drehen, ich hatte die Halterung ja schon aus Lochblech angebracht und so wurde die Klemmung daran angebracht!

Dies sah wieder super aus, ich habe aber dann das überstehende Material abgeschnitten und abgefeilt! Sieht besser aus und man kann sich nicht daran verletzten! Überhaupt wird alles schöner als ich gedacht hatte, wie gut das man „Freunde" hat.Ich selber verfüge ja nicht über eine Drehbank und so hätte ich die Aluteile ja erst gar nicht herstellen können.

Der Encoderarm lässt sich bequem Abnehmen und in der Rockerbox verstauen.

Nach mehr als 8,5 Stunden Arbeitszeit war es dann soweit und ich fuhr glücklich und zufrieden nach Hause. Am nächsten Tag wurde dann der Sky – Commander angeschlossen und getestet ob denn die Encoder funktionieren. Sie taten es!

Jetzt fehlten noch vernünftige Stecker für die Lüfter, schrauben bei Nacht kommt nicht in Frage! Zum Glück ist da mein Bruder Alfred sehr fit und er lötete mir entsprechende Cinch- Anschüsse welche ich bequem ab und anstöpseln kann. Wieder war ein feines Detail an meinem Dobson fertig!

Was noch fehlte war eine Transportbox für den Hauptspiegel, denn diesen wollte ich aus Gewichtsgründen separat transportieren.Da ja die Halterungen in der Hauptspiegelzelle vorgegeben waren übernahm ich den gleichen Abstand mittels einer Schablone und baute drei Gewindestangen welche ich mit Alurohr verkleidete in einer leichten aus Sperrholz gebauten offenen Kiste ein. Offen damit der Spiegel schön trocknen bzw. auslüften kann.

Bequem an beiden Tragengriffen gepackt kann ich diese auf den Beifahrersitz absetzen.

Es wurde noch hier und da etwas Beilackiert und nun war er fertig:

„ Mein lang gehegter Wunsch!"

Ich darf mich hier noch einmal bei meinem Bruder Alfred und meinen beiden Freunden Herbert und Joachim für ihre Hilfe bedanken und kann nur Jedem empfehlen seinen Träumen freien Lauf zu lassen. Man kann so vieles Schaffen, man muss nur daran Glauben.........

Was jetzt noch fehlt ist gutes Wetter, aber da haben wir ja noch einen Freund......

Der fertige Dobson mit Encodern und Sky-Commander .

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