Teleskopkauf

Das Fernrohr für Kinder
Fragt man einen Optiker, so wird dieser sagen, dass Kinder erst ab etwa sieben Jahren das Bild im Okular deutlich erkennen würden. Offensichtlich kann erst ab einem gewissen Alter das Bild vernünftig scharf gestellt werden. Man kann auch davon ausgehen, dass ein Kind erst ab einem Alter von 10 Jahren genug entwickelt ist, um mit einem Fernrohr einigermaßen umgehen zu können.
Wie "stark" ist mein Teleskop?
Die Frage müsste richtig lauten: Welche sind die schwächsten Sterne, die ich mit meinem Teleskop unter meinem Himmel gerade noch erkennen kann? Eine sehr komplexe Frage. Wir wissen, was wir im Teleskop sehen, hängt ab von der aktuellen Helligkeit des Himmelshintergrundes von der Öffnung (Durchmesser der lichteinlassenden Öffnung) des Teleskops von der Abbildungsqualität des Teleskops von der eingesetzten Vergrößerung.
Wie scharf ist mein Teleskop?
Sie haben ein Teleskop, volkstümlich auch Fernrohr genannt. Ein kleines? Oder eher ein größeres? Was heißt denn "klein" oder "groß"? Ist klein = schlecht und groß = gut?Je größer der Öffnungsdurchmesser eines Teleskops, umso kleiner ist das theoretische Abbild eines Sterns. Große Teleskops liefern demnach schärfere Bilder, zumindest theoretisch. Die Qualität eines Teleskops wird aber nicht nur durch seine Größe bestimmt, sondern vor allem dadurch, wie "rau" die Oberflächen seiner optischen Komponenten gefertigt sind.
Vergrößerung und Grenzgröße im Teleskop – Fallbeispiel M 13
Jeder Beobachter ist bestrebt, ihn mit seinem Fernrohr in einzelne Sterne aufzulösen, um den großartigen, so oft beschriebenen Anblick zu genießen. Aber wie ist das genau mit der Auflösung? Dass Vergrößerung und Öffnung des Teleskops eine Rolle spielen, ist klar – welche genau, wollen wir im folgenden unter die Lupe nehmen.

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